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Unabhängige KI-Beratung für Mittelständler

Eine KI für alle funktioniert nie. Aber genau das versuchen die meisten Unternehmen gerade.

Marketing braucht andere KI als HR. HR andere als Reporting. Ich helfe Mittelständlern, KI nach Abteilung, Skill und Reifegrad zu denken — statt nach Tool. Als ehemaliger E-Commerce-Geschäftsführer kenne ich den Unterschied zwischen Demo und Alltag.

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Haltung

NO ist das teuerste Wort in der Beratung.

Jede Beratung lebt vom Ja. Jedes Ja ist ein Auftrag. Deshalb hat jede Beratung einen eingebauten Bias: Sie findet Gründe, weiterzumachen. Sie empfiehlt, was sie selbst liefern kann. Sie sagt selten: Lass das.

Das ist kein Vorwurf, das ist Systemlogik. Wer auf das nächste Ja angewiesen ist, kann sich ein Nein schwer leisten.

NO/AI ist die Gegenposition. Ich sage Nein, wenn Nein die richtige Antwort ist. Das ist die Grundlage meiner Glaubwürdigkeit – und der Grund, warum diese Beratung für dich wertvoll ist.

Das Problem

Drei Sätze, die ich in jedem zweiten GF-Gespräch höre — und warum jeder davon falsch ist.

Mythos 1 — „Ein Tool reicht.“

\u201EWir haben doch ChatGPT, das deckt alles ab.\u201C Stimmt nicht. Marketing braucht andere Werkzeuge als HR, HR andere als Reporting. Ein Tool für alle ergibt überall mittelmäßige Ergebnisse — und Lizenzen, die niemand richtig nutzt.

Mythos 2 — „Schulung brauchen wir nicht — die nutzen das doch alle schon zu Hause.“

Privatnutzung ist nicht professionelle Anwendung. Im Unternehmen geht es um Firmenkontext, Datensensibilität, produktive Workflows und um die Frage, was eigentlich erlaubt ist. Genau hier kippt jede Adoption, die niemand begleitet hat. Wenn Datenschutz der eigentliche Engpass ist: mehr dazu im Corporate-LLM-Konzept →

Mythos 3 — „Morgen sind wir bei Agenten.“

Autonome KI-Agenten sind das Ziel vieler GF-Präsentationen. Nur: Wenn die Mitarbeiter noch nicht sauber prompten können, gibt es keine Basis für Agenten. Crawl-Walk-Run lässt sich nicht überspringen, egal wie laut der Markt schreit.
Ansatz

Wie ich arbeite

Unabhängig

Ich verkaufe keine Tools, keine Plattformen, keine Software. Meine Empfehlung richtet sich nach deinem Unternehmen – deinem Budget, deinen Zielen, deinem Team. Wenn ein Tool passt, sage ich welches. Wenn keins passt, sage ich das auch.

Nachweisbar

800 SEO-Kategorien in 36 Stunden. Internationalisierung von 700 auf 1.600 Produktkategorien in 7 Sprachen. Eine AI-First Company, über die die t3n berichtet hat. Ich empfehle, was ich selbst gebaut und eingesetzt habe.

Auf Augenhöhe

Ich war selbst Geschäftsführer im E-Commerce. Ich kenne den Alltag: begrenzte Budgets, echte Teams, Entscheidungen mit Konsequenzen. Kein Berater-Jargon, kein „Sie müssten mal", sondern klare Sprache und konkrete Empfehlungen.

Angebot

So arbeiten wir zusammen

Vor jedem Sprint ein kostenloser KI-Check (30 Min). Größere Themen wie Corporate LLM oder eigene KI-Architektur besprechen wir persönlich, sobald die Basis trägt.

Alle Leistungen im Detail
Ergebnisse

Was dabei rauskommt

Alle Cases ansehen →
Beleg für Mythos 1 — Tool-Passung pro Use-Case

veteri.de

Online-Shop komplett KI-gestützt aufgebaut. 800 SEO-Kategorien in 36 Stunden automatisiert erstellt. t3n-Berichterstattung.
Beleg für Mythos 1 + 2 — Tool-Match und Adoption über Sprachgrenzen

E-Commerce / Agrarhandel

Von 700 auf 1.600 Produktkategorien in 7 Sprachen. Automatisiert, qualitätsgesichert, im laufenden Betrieb.
Beleg für Mythos 2 — Enablement statt Selbstläufer

Pets Deli

Workshop und Keynote für eines der bekanntesten D2C-Brands im Heimtiermarkt. Team befähigt, erste KI-Workflows aufgesetzt.
Vergleich

Warum ein unabhängiger Berater?

Vergleich: Marco Herten gegenüber Tool-Anbietern, Agenturen und Inhouse-Teams
Kriterium Marco Herten Tool-Anbieter Agentur Inhouse
Empfiehlt, was passt Ja Eigenes Produkt Eigene Stunden Begrenzter Überblick
Denkt KI pro Abteilung statt Tool-zentriert Ein Tool für alles Verkauft das, was sie können Sieht oft nur den eigenen Bereich
Kennt dein Geschäft 15+ Jahre E-Commerce Kennt sein Tool Viele Kunden, oberflächlich Kennt das Unternehmen, fehlt Marktblick
Nachweisbare KI-Ergebnisse t3n, echte Zahlen Feature-Demos Kunden-Logos Noch keine
Keine Abhängigkeit Ja Vendor Lock-in Vertragsbindung Personalkosten
Sagt auch „Lass es" Ja – die „Nicht-Tun"-Liste Verkauft immer Verkauft Stunden Sagt ja zum Chef

Fangen wir an.

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Der erste Schritt ist ein 30-minütiges Gespräch. Kein Verkaufsgespräch, kein Skript. Ein Geschäftsführer spricht mit einem Geschäftsführer. Danach weißt du, ob KI für dein Unternehmen ein Thema ist – und ob wir zusammenpassen.